9. Trickfilmwochenende im Jugendzentrum der Reformationskirche (23.-24.2.2018)

unter Allgemein, Jugendarbeit am 11. Mai 2018

Filme brauchen kein Budget in Millionenhöhe. Es reicht Knete, Papier, einige Zahnstocher und die unbegrenzte Kreativität von Kindern und Jugendlichen. Beim 9. Trickfilmwochenende (seit 2013) waren den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern von der Idee bis zur Umsetzung alle Freiheiten gegeben. Sie entwickelten in kleinen Teams (zu dritt) die Geschichten und setzten sie mit selbstgebauten Knetfiguren im Stop-Motion Verfahren um. Mit großer Begeisterung arbeiteten sie an ihren Filmen, fachlich kompetent unterstützt von Andreas Humpert (Technik) und Claudia Ehrentraut (Illustration), die großen Wert auf selbständiges Arbeiten legten. Neben der Förderung von Kreativität und eigenverantwortlichem Handeln, vermittelte das Projekt auch erste Erfahrungen im Erstellen von Filmen, wie dem Drehbuch, dem Bühnenbildbau und dem Umgang mit der Kamera.
Entstanden sind Trickfilme, die mit einfachen Mitteln eine lustige und freche Geschichte erzählen und auf YouTube (Markus Humpert) veröffentlicht wurden.
Das Projekt wurde finanziert mit Mitteln aus dem Kulturrucksack NRW.
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